Freitag, 24. November 2017

Rezension „Im Schatten der Armenhäuser“

Zurück im Nonnatus House

Meine zweite November-Rezension 2017



Es ist mal wieder diese Jahreszeit, in der man sich am liebsten zuhause mit einem heißen Getränk, Kuschelsocken und gedimmten Licht aufs Sofa verkriecht, um gemütlich zu netflixen. Gerade schaue ich die dritte Staffel von „Call The Midwife“ und lese, wenn ich nicht gerade netflixe, den zweiten autobiografischen Roman, auf dem die Serie basiert. „Im Schatten der Armenhäuser“ von Jennifer Worth erschien 2016 erstmals auf Deutsch und ist der mittlere Band einer Trilogie, in der sie sowohl ihre Erlebnisse als Krankenschwester und Hebamme, als auch die ihrer Bekanntschaften aus dem Londoner Kloster im East End während der 1950er-Jahre erzählt.

Donnerstag, 16. November 2017

Interview: Torine Mattutat



Heute mit der Autorin:  Torine Mattutat

Ich bin Torine Mattutat und lebe an der wunderschönen Ostsee.
Ich wurde 1971 in der Hanse- und Domstadt Greifswald geboren.
Ich lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern  in einem Haus mit Garten und Pool.
Wir haben momentan zwei Ferienwohngen, die gut ausgebucht sind.
Ich liebe Bücher seitdem ich lesen kann ... nach meinem Staatsexamen als Krankenschwester und nachfolgender Weiterbildung als Pflegedienstleiterin blieb keine Zeit mehr zum Lesen.
Doch ich drehe dieser Branche den Rücken und einige Jahre später genügte mir das Lesen nicht mehr.
 



Mittwoch, 15. November 2017

Rezension „Ruf des Lebens“

Ruf die Hebamme!

Meine November-Rezension 2017



Die BBC ist bekanntlich das britische Pendant zur ARD und zeigt, wie man es richtig macht. Zwar müssen auch die Briten ähnliche Gebühren wie GEZ bezahlen, jedoch bekommen sie am Jahresende das Geld zurück, dass die BBC nicht ausgegeben hat. Habt ihr schon einmal GEZ-Gebühren zurück bekommen? Natürlich nicht! Außerdem investiert die BBC ihr Geld sehr gut und produziert jährlich international erfolgreiche und preisgekrönte Serien wie Doctor Who, Sherlock oder Downton Abbey. Hat die ARD in letzter Zeit eigentlich etwas Nennenswertes produziert? Nicht, dass ich wüsste. Es gibt eine weitere sehr empfehlenswerte Serie, die in Großbritannien alle Rekorde brach, aber in Deutschland eher mittelmäßig erfolgreich war: Call The Midwife. Dank Netflix bin ich inzwischen bei der zweiten Staffel und als ich erfahren habe, dass die Geschichte auf einem autobiografischen Roman von Jennifer Worth basiert, musste ich mir das Buch unbedingt ausleihen. Seit 2013 ist „Ruf des Lebens“, der erste Band der Call The Midwife-Trilogie, auch hierzulande erhältlich und erzählt die Geschichte einer mutigen jungen Frau, die über sich selbst hinauswächst.

Donnerstag, 2. November 2017

Interview: Tanja Bern



Heute mit der Autorin:  Tanja Bern


 
Mein Name ist Tanja Bern, und ich werde im Dezember 42 Jahre alt. Ich komme aus dem Ruhrgebiet und lebe mit meiner Familie plus drei Katzen in Gelsenkirchen. Ich fing schon als Jugendliche an zu schreiben, seit 2008 veröffentliche ich und arbeite hauptsächlich in den Genres Romance, Fantasy und auch Historical Romance. Am liebsten lese ich Fantasy Romance.


Samstag, 28. Oktober 2017

Interview: Katharina Wolf


Heute mit der Autorin:  Katharina Wolf




Hallo 😊 Mein Name ist Katharina Wolf und ich bin Autorin. Also nicht nur. Eigentlich arbeite ich als Online-Redakteurin und bin Mama eines kleinen, fast zwei Jahre alten Jungen. Ich bin schon ganz alt (über 30!!!), verheiratet und lebe mit Gatte, Kind und zwei Katzen (Jacky und Billy) in Ludwigshafen am Rhein.

Seit ich denken kann lese und schreibe ich. Aber erst seit knapp 3 Jahren veröffentliche ich meine Geschichten auch. Alle meine Geschichten haben eines gemein: Immer dreht es sich um die Liebe. Etwas anderes als Liebesgeschichten kann ich einfach nicht schreiben. So handelt es sich auch bei meinen beiden Büchern „Vier Jahre ohne dich“ und „Strike - oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden“ (längster und geilster Titel ever) natürlich um Liebesgeschichten <3