Dienstag, 16. Januar 2018

Rezension: Nicht nur ein Liebesroman

"Es ist einfach so, weil es so ist, es gibt sie einfach, weil es gar nicht anders geht."



Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...
   


Wie alle Bücher vom Königskinder Verlag ist auch dieses Buch wieder eine Schönheit. Es ist Schlicht und Einfach Wunderschön!




„Was, wenn du Angst hast, dich auf das, was du liebst, einzulassen?“

Was ist, wenn du etwas liebst, es aber einfach nicht zugeben kannst? Was ist, wenn du plötzlich Freunde hast aber damit nicht umgehen kannst? Und was ist, wenn du einen Jungen kennen lernst und dir nicht sicher bist ob du etwas für ihn Empfindest? wenn du dir nicht sicher bist, WAS du empfindest? Genau so geht es Sloane. Und genau diese Fragen beschäftigen sie. 

Dienstag, 9. Januar 2018

Rezension „Die Herren von Winterfell“

Der Winter naht

Meine Dezember-Rezension 2017



Game of Thrones“ ist die erfolgreichste High-Fantasyserie aller Zeiten. Produziert vom US-amerikanischen Sender HBO steht den Machern pro Folge der kommenden und finalen Staffel ein Budget von 15 Millionen Dollar zur Verfügung. Außerdem räumte die Serie insgesamt schon 38 Emmys ab, unter anderem in den Kategorien „Beste Drama-Serie“, „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“. Die Geschichte basiert auf der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin und immer wieder werden Unterschiede zwischen Buch und Serie diskutiert. Im Rahmen meines Blogspecials habe ich mich dem ersten Band „Die Herren von Winterfell“ aus dem Jahr 1997 gewidmet, auch um herauszufinden, inwiefern das Buch mit der grandiosen Serie mithalten kann.

Freitag, 24. November 2017

Rezension „Im Schatten der Armenhäuser“

Zurück im Nonnatus House

Meine zweite November-Rezension 2017



Es ist mal wieder diese Jahreszeit, in der man sich am liebsten zuhause mit einem heißen Getränk, Kuschelsocken und gedimmten Licht aufs Sofa verkriecht, um gemütlich zu netflixen. Gerade schaue ich die dritte Staffel von „Call The Midwife“ und lese, wenn ich nicht gerade netflixe, den zweiten autobiografischen Roman, auf dem die Serie basiert. „Im Schatten der Armenhäuser“ von Jennifer Worth erschien 2016 erstmals auf Deutsch und ist der mittlere Band einer Trilogie, in der sie sowohl ihre Erlebnisse als Krankenschwester und Hebamme, als auch die ihrer Bekanntschaften aus dem Londoner Kloster im East End während der 1950er-Jahre erzählt.

Donnerstag, 16. November 2017

Interview: Torine Mattutat



Heute mit der Autorin:  Torine Mattutat

Ich bin Torine Mattutat und lebe an der wunderschönen Ostsee.
Ich wurde 1971 in der Hanse- und Domstadt Greifswald geboren.
Ich lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern  in einem Haus mit Garten und Pool.
Wir haben momentan zwei Ferienwohngen, die gut ausgebucht sind.
Ich liebe Bücher seitdem ich lesen kann ... nach meinem Staatsexamen als Krankenschwester und nachfolgender Weiterbildung als Pflegedienstleiterin blieb keine Zeit mehr zum Lesen.
Doch ich drehe dieser Branche den Rücken und einige Jahre später genügte mir das Lesen nicht mehr.
 



Mittwoch, 15. November 2017

Rezension „Ruf des Lebens“

Ruf die Hebamme!

Meine November-Rezension 2017



Die BBC ist bekanntlich das britische Pendant zur ARD und zeigt, wie man es richtig macht. Zwar müssen auch die Briten ähnliche Gebühren wie GEZ bezahlen, jedoch bekommen sie am Jahresende das Geld zurück, dass die BBC nicht ausgegeben hat. Habt ihr schon einmal GEZ-Gebühren zurück bekommen? Natürlich nicht! Außerdem investiert die BBC ihr Geld sehr gut und produziert jährlich international erfolgreiche und preisgekrönte Serien wie Doctor Who, Sherlock oder Downton Abbey. Hat die ARD in letzter Zeit eigentlich etwas Nennenswertes produziert? Nicht, dass ich wüsste. Es gibt eine weitere sehr empfehlenswerte Serie, die in Großbritannien alle Rekorde brach, aber in Deutschland eher mittelmäßig erfolgreich war: Call The Midwife. Dank Netflix bin ich inzwischen bei der zweiten Staffel und als ich erfahren habe, dass die Geschichte auf einem autobiografischen Roman von Jennifer Worth basiert, musste ich mir das Buch unbedingt ausleihen. Seit 2013 ist „Ruf des Lebens“, der erste Band der Call The Midwife-Trilogie, auch hierzulande erhältlich und erzählt die Geschichte einer mutigen jungen Frau, die über sich selbst hinauswächst.